1) Von allen Himmeln tönt dir, Herr, ein froher Lobgesang,
zu dir, Anbetungswürdiger, steig auch der Menschen Dank.
Ref.: O Lebenswort, der Seelen Speis!
Wir bringen dir Lob, Ehr und Preis
schon hier auf Erd in dieser Zeit
und dort in alle Ewigkeit.
2) Dich preisen ist uns Seligkeit, die danken hohe Lust;
schon hier fühlt, wer sich...
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Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
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1) Von allen Seiten, allen Seiten umgibst du mich,
du hältst deine Hand, du hältst deine Hand, deine Hand über mich.
2) Schalom chaverim, schalom chaverim, schalom, schalom;
lehitrahot, lehitrahot, schalom, schalom.
3) Die Rechte des Herrn, die Rechte des Herrn, sie ist erhöht,
die Rechte des Herrn, die Rechte des Herrn behält den...
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Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Von allen Seiten allen Seiten umgibst du mich.
Ich gehe oder liege, du bist um mich,
du mein Gott, du mein Gott.
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Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Wohin ich auch seh, wohin ich auch geh, du bist in meiner Nähe.
Wohin ich auch seh, wohin ich auch geh, du bist in meiner Nähe.
Was immer ich tu, bei Arbeit und Ruh, du bist in meiner Nähe.
Was immer ich...
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Von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine Hand über mir. (2x)
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1) Von allen Seiten umgibst Du mich,
von allen Seiten umgibst Du mich,
und hälst Deine Hand über mir. (2x)
2) Wir werfen alle Sorgen auf Dich.
Wir werfen alle Sorgen auf Dich.
Halleluja, Du sorgst jetzt für uns. (2x)
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Singt Wow! Wow! Oh Wow! Wow!
Oh Wow! Oh Wow! Oh Wow! Oh Wow!
Von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine Hand über mir.
Wir klatschen in die Hand einmal.
Wir klatschen in die Hand zweimal.
Wir klatschen in die Hand äh viermal
Seid ihr noch da? Na klar!
Seid hier noch hier? Na klar!
Seid ihr noch da? Na klar!
Ja super, Hurra!
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1) Von Anbeginn gibst du die Überfülle,
verschenkst den allerbesten Hochzeitswein.
Mein, Herr, doch Dir, dass sich die Schrift erfülle,
schenkt man im Durst nur Essig ein.
2) Ich seh und schmecke wieder Deine Zeichen,
den Essig Dir, und mir dafür den Wein.
Wie kannst Du mir den Segensbecher reichen
und trinkst den bittren Kelch...
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1) Unvollkommen, unser Tun und Denken,
ohne Liebe letztlich nichts als Blech.
Unvollkommen, unser ganzes Wissen,
schau vielleicht, doch ohne Liebe: Pech.
Denn nur Liebe schenkt den langen Atem,
Unvollkommenheiten nachzusehn,
Ref.: bis das Rätselhafte endet und wir alle
sehen und verstehen:
Von Angesicht zu Angesicht
in Gottes Glanz,...
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